Zeitumstellung macht Bahnkunden zu schaffen (nicht wirklich)

Berlin. Aufgrund der Zeitumstellung, die die Deutsche Bahn AG übersah, fuhren am Morgen alle Züge eine Stunde zu früh ab. Eigentlich hätte dies keine weiteren Konsequenzen haben dürfen, da die Züge im Stundentakt fahren, allerdings waren somit alle Sitzreservierungen hinfällig, Regionalexpresse fuhren dort durch, wo Regionalbahnen gehalten hätten die letzten Züge am Abend waren nicht anzutreffen und Konkurrenzunternehmen der Bahn hatten die Uhr sehr wohl umgestellt und so verpassten Bahnreisende alle ihre Anschlusszüge.

Auf die Anfrage, wie so etwas im Jahr 2017 passieren kann, antwortete Bahnchef Richard Lutz:

Selbst eine falsch gehende Uhr bleibt zwei Mal am Tag richtig stehen.

Um weitere Unstimmigkeiten zu vermeiden, werde die Bahn die Fahrpläne anpassen, um die falsche Zeitanzeige zu kompensieren. Erhitzte Gemüter tun ihren Unmut über diese Entscheidung kund und drohten an, sich künftig nach Alternativen umzuschauen.

Internationaler Tag der Musik

Nö, darüber schreib ich jetzt nichts. Ich backe lieber ein paar Allgemeinplätzchen.

Ein neuer Monat namens Oktober hat angefangen und ein Fest namens Oktober ist schon längst dran.
Gelbe Laubbäume verraten, dass der Herbst in voller Blüte steht.
Das Jahr geht zur Neige und viele andere Sachen fangen wieder an.

Es ist allgemein eine gute Zeit für Antithesen. Weil sich jeder schon auf Weihnachten freut, kommt davor der triste November, und damit den jeder übersteht gibt es schon zwei Monate zuvor Spekulatius zu kaufen, obwohl man diesen am Weihnachtstage dann gar nicht mehr sehen will.

Aber dafür ist Weihnachten ja da, damit man etwas hat, um sich auf den Winter freuen zu können.